Änderungen

Was ist neu in BirdDoc

Hier steht, was sich in BirdDoc geändert hat: neueste Änderung zuerst, jede mit ihrem Datum. Du brauchst dafür keine Anmeldung.

Beim Wiederfang bleiben die alten Maße im Blick.

Die Wiederfang-Historie steht jetzt oben, während du weiter unten die neuen Maße tippst, und stellt sie Zeile für Zeile neben das, was du gerade eingibst. Dazu ordnet jedes Projekt seine Netzfelder selbst, die Fangmaske meldet einen Jungvogel mit Brutfleck, und die Statistik nennt die Summe je Art.

  • Neu Bei einem Wiederfang bleiben die bisherigen Fänge oben stehen, während du weiter unten tippst: die Maße als Zeilen, die früheren Fänge als Spalten, jüngster links, und daneben die Spalte „Jetzt“ mit dem, was du gerade eingibst.
  • Neu Die Wiederfang-Historie zeigt auch Fettvorrat und Muskel der früheren Fänge. Passen nicht alle Fänge nebeneinander, brechen sie in ein weiteres Band darunter um, und ein Klick auf „Bisherige Fänge“ klappt sie für diesen Fang ein.
  • Neu Als Admin ordnest du im Projekt-Dialog Netznummer, Netzfach und Flugrichtung – per Ziehen oder mit den Pfeilen wie bei der Feldreihenfolge. Ohne Einstellung bleibt es bei Netznummer, Netzfach, Flugrichtung.
  • Verbessert Die Fangmaske zeigt die Netzfelder in der Reihenfolge deines Projekts, auch offline, und Tab und Auto-Sprung folgen ihr. Steht das Fach vor der Nummer, springt es von selbst weiter, und die Warnung „Fach über der Taschenanzahl“ kommt, sobald beide stehen.
  • Neu Setzt du bei einem Nestling oder einem diesjährigen Vogel Brutfleck oder CPL+, weist dich die Fangmaske einmal darauf hin – für jede Art, auch für Aves ignota. Speichern kannst du trotzdem.
  • Verbessert Die Hinweise zur Plausibilität und zur Netzliste beginnen jetzt mit „Bitte prüfe diese Angaben:“, weil sie nicht nur Messwerte melden.
  • Verbessert Die Tabelle „Fänge pro Fangtag“ nennt direkt hinter der Art die Spalte „Gesamt“ und zeigt jede Art des Zeitraums einzeln, nach Gesamt sortiert. Art und Gesamt bleiben beim Querscrollen stehen; das Diagramm bleibt bei den acht häufigsten.

BirdDoc trägt einen ganzen Fangtag ohne Netz.

Die Fangmaske wartet nicht mehr auf den Server: Arten, Stationen und Beringer:innen kommen von deinem Gerät, Speichern wartet höchstens fünf Sekunden, und wartende Einträge gehen von selbst hinaus, sobald wieder etwas durchkommt – auch am Hotspot eines Handys, das selbst keinen Empfang hat. „Offline bereit“ sagt dir jetzt, ob wirklich alles auf dem Gerät ist, und wenn nicht, was zu tun ist.

  • Behoben Offline kannst du jede Art wählen, auch eine, die deine Organisation noch nie gefangen hat – mit einer aktiven Artenliste siehst du offline dieselben Arten wie online.
  • Verbessert Artsuche, Stationen, Beringer:innen und Zentralen kommen sofort von deinem Gerät, auch bei schwachem Netz, und dein Gerät frischt sie von selbst nach – beim Start, nach jeder Synchronisierung, wenn du zu BirdDoc zurückkehrst, und stündlich. Im Artfeld findest du eine Art jetzt auch über ihren EURING-Artcode.
  • Verbessert Kommt vom Server nach 5 Sekunden nichts zurück, bleibt dein Fang als nicht synchronisiert auf dem Gerät, die Fangmaske ist frei für den nächsten Vogel, und der Fang geht später genau einmal hinaus. Antwortet der Server rechtzeitig, bleibt alles wie gewohnt.
  • Verbessert Wartende Einträge gehen ohne deinen Klick hinaus: gleich nach jeder Antwort des Servers und alle 2 Minuten, solange BirdDoc offen ist – ohne Empfang in wachsendem Abstand bis höchstens alle 15 Minuten. Die Anzeige „Offline – Einträge werden lokal gespeichert“ folgt dabei dem letzten Kontakt mit dem Server.
  • Neu Beim Wiederfang siehst du offline alle früheren Fänge des Rings in deiner Organisation samt Maßen, auch die von letzter Woche, und die Fangliste geht offline einen Kalendermonat zurück – mit Suche, Detail-Dialog und dem Hinweis, seit wann sie Fänge zeigt.
  • Verbessert „Offline bereit“ zeigt nur noch grün, wenn alles auf deinem Gerät ist. Sonst steht jeder Grund mit seiner Abhilfe als Text im Nutzermenü, daneben der Stand deiner Offline-Daten, und eine durchgestrichene Wolke am Nutzermenü zeigt es dir, ohne dass du das Menü öffnest.
  • Neu „App installieren“ öffnet in Chrome und Edge die Installationsaufforderung, auf iPhone und iPad eine Anleitung in drei Schritten. Installieren schützt den Speicher – offline arbeitest du auch ohne.
  • Behoben Symbole und Schriften sehen offline genauso aus wie online – kein Knopf zeigt mehr ein leeres Kästchen.

Die Schnabellänge hat vier Felder, und nichts Erfasstes geht in der Meldedatei verloren.

Wo am Schnabel gemessen wurde, steht jetzt im Feld selbst statt in einer Projekteinstellung, sodass ein Vogel auch zwei Schnabellängen tragen kann. Die Datei für die Vogelwarte verliert nichts mehr von dem, was du erfasst hast, und BirdDoc nennt ihr Format nicht mehr nach einer Projektfamilie. An keiner gespeicherten Zahl ändert sich etwas.

  • Neu Die Schnabellänge erfasst du in vier eigenen Feldern – bis Befiederung, bis Schädel, bis Nasenloch und bis Wachshaut –, in der Fangmaske hinter dem Innenfuß und in der Detailansicht unter Biometrie. Jede lässt sich unter den Optionalen Feldern deines Projekts einzeln ausblenden.
  • Verbessert Jede schon erfasste Schnabellänge steht danach im Feld der Methode, die dein Projekt bisher hatte – auch bei einem Fang, den ein Gerät mit der vorigen Version noch ungesendet trägt.
  • Verbessert Die Kopflänge heißt jetzt Kopf-Schnabel-Länge, weil sie vom Hinterkopf bis zur Schnabelspitze reicht.
  • Verbessert Als Admin fragt dich der Projekt-Dialog nicht mehr nach der Schnabelmethode, und der Hinweis zur Tarsusmethode sagt dir, dass sie nicht in der AUW-Datei steht.
  • Verbessert In der Datei für die Vogelwarte stehen Netzfach, Flugrichtung, Kerbe F2, Innenfuß, die Schnabellängen, Kopf-Schnabel-Länge und Schwanzlänge als „Feldname: Wert“ in der Bemerkung, etwa „Kerbe F2: 12,5 mm“; Brutfleck und CPL+ stehen nur noch in ihren Spalten.
  • Verbessert In der EURING-Datei steht unter Bill Length die erste erfasste Länge in der Reihenfolge Befiederung, Schädel, Nasenloch, Wachshaut samt Bezugspunkt, die übrigen findest du in den Remarks.
  • Verbessert Als Admin findest du den Export unter „Daten exportieren“, der Dialog nennt den Standard der Datei – „AUW-Standard (Excel)“ oder „EURING-Standard“ –, und der Import heißt „Import (AUW-Standard)“.
  • Verbessert Auf der Startseite, unter Funktionen, im Vergleich und in den AGB heißt die Datei für die Vogelwarte jetzt Meldedatei statt IWM-Datei – IWM ist ein Projekttyp, kein Format.

Der Ringnummer-Vorschlag bietet dir keine vergebene Nummer mehr an.

Die Fangmaske schlägt bei einem Erstfang die Nummer nach dem zuletzt erfassten Ring derselben Größe vor. War diese Nummer schon vergeben, wurde das Speichern abgelehnt – und der Ausweg „Nächste freie Nummer übernehmen“ trug dieselbe Nummer wieder ein. Jetzt geht der Vorschlag von dort aufwärts weiter, bis er eine freie Nummer findet.

  • Behoben Ist die Nummer nach dem zuletzt erfassten Ring in deiner Organisation schon vergeben, schlägt die Fangmaske die nächste freie darüber vor – die Nummer eines gelöschten Fangs gilt dabei weiterhin als frei.
  • Behoben Nach einem IWM-Import deiner bisherigen Fänge und nach einem nachgetragenen Fang mit einer älteren Ringnummer führt der erste neue Erstfang nicht mehr in eine Ablehnung.
  • Verbessert Ohne Netz bleibt alles beim Alten: Dein Gerät zählt vom zuletzt bekannten Ring aus weiter, und eine dabei doppelt vergebene Nummer meldet dir BirdDoc wie bisher beim Synchronisieren.

Ein Ring gehört zu seiner Zentrale – auch in der Wiederfang-Historie.

Seit ein Projekt seine Zentrale wählt, kann derselbe Ring – gleiche Größe, gleiche Nummer – unter zwei Zentralen vorkommen und ist dann zweimal ein anderer Vogel. Dieses Release räumt die Stellen auf, an denen BirdDoc das noch nicht auseinanderhielt oder an denen eine fehlende Ringgrößen-Tabelle dich ohne Erklärung stehen ließ. Dazu kommen vier Arten unter ihrem heutigen wissenschaftlichen Namen und ein paar Korrekturen rund um Projekteinstellungen, Datenmeldung und die kroatische Fassung.

  • Behoben Bei einem Wiederfang zeigt die Fangmaske unter „Bisherige Fänge“ nur noch die Fänge des Rings genau der gewählten Zentrale und belegt Art und Geschlecht nur daraus vor, mit und ohne Netz – wechselst du die Zentrale, verschwinden die Fänge des vorigen Rings samt der übernommenen Angaben, und die Fangmaske sucht neu.
  • Behoben Hat deine Organisation für eine Art eine eigene Ringgröße hinterlegt, trägt die Fangmaske sie nur noch in Projekten unter eurer Heimat-Zentrale ein – in einem Projekt unter einer anderen Zentrale bleibt das Feld Ringgröße leer, statt einen Code zu tragen, den es dort nicht gibt.
  • Behoben Ist die Ringgrößen-Tabelle der Zentrale nicht verfügbar – dein Gerät kennt sie ohne Netz nicht, oder das Nachschlagen antwortet fünf Sekunden lang nicht –, tippst du die Ringgröße in ein Textfeld mit einem Hinweis, dass der Server sie beim Synchronisieren prüft; als Admin deiner Organisation siehst du denselben Hinweis bei der Empfohlenen Ringgröße in den Artennormen.
  • Behoben Die EURING-Datei entsteht nicht mehr mit einer ungültigen Zeile, wenn Ringgröße und Ringnummer eines Rings zusammen länger als zehn Zeichen sind – stattdessen nennt dir BirdDoc die betroffenen Ringe, damit du sie korrigieren kannst.
  • Behoben Als Admin deiner Organisation speicherst du in „Projekt bearbeiten“ nur noch, was du im Dialog angefasst hast – ein korrigierter Titel setzt Wochengrenze, Detailgrad, Flugrichtungsangabe, Saison oder Netzliste nicht mehr auf einen älteren Stand zurück, und der Dialog zeigt dir die Einstellungen, die inzwischen auf einem anderen Gerät geändert wurden.
  • Verbessert Zwergdommel, Kuhreiher, Habicht und Kurzfangsperber findest du in der Artenauswahl und auf ihrer Artenseite unter dem wissenschaftlichen Namen, den die EURING-Artdatei heute führt – Botaurus minutus, Ardea ibis, Astur gentilis und Tachyspiza brevipes; an deinen Fängen, den deutschen Namen und der Datenmeldung ändert sich nichts, und die bisherigen Adressen der vier Artenseiten führen dich auf die neue Seite weiter.
  • Verbessert Die Login-Seite sagt jetzt sichtbar unter dem Sprachumschalter, dass die kroatische Übersetzung noch in Prüfung ist – auch auf der deutschen und der englischen Seite und nicht nur im Tooltip, den es am Handy nicht gibt.
  • Behoben Auf Kroatisch beugt das Dashboard die Angabe zum letzten Fangtag richtig – nach 21 oder 31 Tagen liest du „prije 21 dan“ statt „prije 21 dana“.

Ein Projekt wählt jetzt seine Zentrale – und BirdDoc spricht Kroatisch.

Bisher war BirdDoc ganz auf die Österreichische Vogelwarte zugeschnitten. Jetzt trägt jede Organisation eine Heimat-Zentrale und jedes Projekt die Zentrale, unter der es beringt – sie bestimmt, welche Ringgrößen ein Erstfang tragen darf und in welchem Format die Datenmeldung entsteht. Dazu kommen Kroatisch als dritte Sprache, 24 Arten der kroatischen Landesliste und drei weitere Messwerte. An bestehenden Projekten ändert sich nichts: Sie bleiben unter der Österreichischen Vogelwarte, mit denselben 28 Ringgrößen, demselben Vorschlag der nächsten Ringnummer und derselben Meldedatei.

  • Neu Als Admin deiner Organisation wählst du beim Anlegen eines Projekts die Zentrale, unter der es beringt – vorbelegt ist die Heimat-Zentrale deiner Organisation, die schon der Zugangscode mitbringt; danach steht sie fest, weil ein Wechsel die Ringgrößen aller Erstfänge umdeuten würde.
  • Neu Die Fangmaske richtet sich nach der Zentrale deines Projekts – in einem Projekt unter Zagreb (HRZ) trägt jeder Erstfang einen HRZ-Ring, einen Wiederfang ordnest du trotzdem einer anderen Zentrale zu, und die Ringgröße wählst du aus der Liste der Zentrale oder tippst sie ein, wenn sie keine führt; das gilt auch ohne Netz.
  • Neu Als Admin deiner Organisation erhältst du die Datenmeldung eines Projekts unter einer anderen Zentrale als der Österreichischen Vogelwarte als EURING-Datei im EURING Exchange Code 2020, eine Zeile je Fang – der Export-Knopf nennt die Datei, die dein Projekt erzeugt, und du kannst sie auf einen Zeitraum einschränken; die Meldedatei an die Österreichische Vogelwarte bleibt ohne Zeitraum genau, wie sie war.
  • Neu BirdDoc gibt es jetzt auch auf Kroatisch – du findest „Hrvatski (prijevod u pregledu)“ auf der Anmeldeseite und im Nutzermenü, mit dem Datum als „7. 10. 2026.“, Dezimalkomma und kroatischen Meldungen und Mails; der Zusatz sagt, dass die Übersetzung noch gegengelesen wird, die Seiten, auf die eine Mail führt, sind vorerst deutsch, und auf Deutsch und Englisch bleibt jeder Satz, wie er war.
  • Neu Die Artenliste kennt 24 weitere Arten, die in Kroatien vorkommen – darunter Olivenspötter, Felsenkleiber, Balkanmeise, Fahlsegler und Spornkiebitz; die Artensuche findet eine Art auch unter ihrem kroatischen Namen, und wer auf Kroatisch arbeitet, liest jede Art kroatisch mit dem wissenschaftlichen Namen darunter.
  • Neu In der Fangmaske erfasst du Schnabellänge, Kopflänge und Schwanzlänge – die drei Felder stehen bei den optionalen Messwerten hinter dem Innenfuß und im Detail-Dialog unter Biometrie; in bestehenden Projekten sind sie zunächst eingeblendet, und als Admin deiner Organisation blendest du sie je Projekt einzeln aus.
  • Neu Als Admin deiner Organisation stellst du Fangmethode, Lockmittel und Umstand eines Projekts und die Messmethoden für Schnabel und Tarsus selbst im Projekt-Dialog ein und setzt im Dialog „Organisation“ das Land, das jede neue Station vorbelegt bekommt; bestehende Projekte behalten, was für sie eingetragen war.
  • Verbessert Als Admin deiner Organisation setzt du die Empfohlene Ringgröße einer Art in den Größen deiner Heimat-Zentrale, und die Fangmaske schlägt eine Ringgröße nur noch dort vor, wo sie zur Zentrale des Projekts passt; in österreichischen Projekten bleibt der Vorschlag, wie er war.

Der IWM-Import findet jetzt auch die vier Arten, die er bisher abgewiesen hat.

Vier deutsche Namen in der Artenliste – Pazifischer und Amerikanischer Goldregenpfeifer, Korallenmöwe und Iberienzilpzalp – trugen ein unsichtbares Leerzeichen am Ende. Der IWM-Import hat Zeilen mit diesen Arten deshalb als unbekannt abgewiesen, und in der Meldedatei stand das Leerzeichen mit. Die vier Namen sind jetzt bereinigt; alle anderen Artnamen und alle Fänge, die du erfasst hast, bleiben, wie sie sind.

  • Behoben Als Admin deiner Organisation übernimmst du beim IWM-Import jetzt auch Fänge von Pazifischem und Amerikanischem Goldregenpfeifer, Korallenmöwe und Iberienzilpzalp, statt dass diese Zeilen als unbekannte Art abgewiesen werden.
  • Behoben In der Meldedatei stehen diese vier Artnamen jetzt ohne das überflüssige Leerzeichen am Ende – alle anderen Artnamen bleiben Zeichen für Zeichen gleich.
  • Behoben Beim Kleingefieder-Fortschritt heißt die Stufe M jetzt auch in der internen Datenpflege von BirdDoc „Zwischen 1/3 und 2/3 erneuert" statt „2/2"; in der App stand immer schon der richtige Text, und an deinen Fängen ändert sich nichts.

BirdDoc spricht jetzt auch Englisch.

Wer in einer englischsprachigen Beringungsgruppe arbeitet oder lieber auf Englisch liest, nutzt BirdDoc jetzt ganz auf Englisch – von der Anmeldung über die Fangmaske bis zu den Mails. Die Fachwörter sind die von EURING und britischen Beringer:innen, Zahlen stehen mit Dezimalpunkt und Daten als ISO-Datum. Wer Deutsch nutzt, merkt davon fast nichts: Jedes Wort, jedes Format und jedes Tastenkürzel bleibt, wie es war, und gespeichert wird genau das, was du bisher gespeichert hast.

  • Neu Im Nutzermenü wählst du unter „Sprache / Language" zwischen Deutsch und Englisch; die Wahl gehört deinem Konto und gilt auf jedem Gerät, auf dem du dich anmeldest. Vor der Anmeldung richtet sich die App nach deinem Browser, und der Umschalter DE/EN auf der Anmeldeseite legt die Sprache für dieses Gerät fest. Solange ein Fang ungespeicherte Eingaben hat oder du offline bist, bleibt die Sprache, wie sie ist, und die App sagt dir, warum.
  • Neu Auf Englisch spricht die ganze App Englisch – Fangmaske, Fangliste, „Heute", Dashboard, Projekte, Stationen, Beringer:innen, Artennormen, das Nutzermenü, die Fehlerhinweise und die Plausibilitätswarnungen – mit den Wörtern britischer Beringer:innen (Recapture, Fat score, Third primary, Shelf) und mit Einzahl und Mehrzahl, wie das Englische sie braucht („1 capture", „2 captures"); Links auf Seiten, die es nur auf Deutsch gibt, sagen dir das mit „(German)".
  • Neu Auf Englisch stehen Zahlen mit Dezimalpunkt (12.5) und Daten als ISO-Datum (2026-09-26), in Listen, Dashboard und Diagrammen genauso wie in den Projekteinstellungen, deren Monate und Wochentage englisch heißen.
  • Neu Deine Tasten bleiben in beiden Sprachen dieselben – e und w für den Ringstatus, o für Osten, auch wenn er auf Englisch „East (E)" heißt –, und in die Meldedatei geht genau das, was du bisher gespeichert hast, samt dem Tot-Fund-Vermerk in der Bemerkung; an deinen Projekten und Fängen ändert sich nichts.
  • Neu Eine Art findest du in beiden Sprachen unter jedem ihrer drei Namen – „Kohlmeise", „Great Tit" oder „Parus major", auch offline –, in der Artenauswahl steht der wissenschaftliche Name unter dem Artnamen, und auf Englisch heißt jede Art so, wie die internationale IOC-Vogelliste sie nennt.
  • Neu Als Admin deiner Organisation legst du im Nutzermenü unter „Organisation" fest, ob neue Mitglieder auf Deutsch oder auf Englisch beginnen; deine Einladungen kommen dann in dieser Sprache an, egal, in welcher Sprache du selbst die App nutzt, und wer schon dabei ist, behält seine Sprache.
  • Neu Über die englische Startseite gründest du deine Organisation auf Englisch – Formular, Bestätigungs-Mail und Link –, und deine Organisation und dein eigenes Konto beginnen auf Englisch; die Mail zum Zurücksetzen des Passworts kommt in der Sprache deines Kontos, und die englischen Seiten sagen nicht mehr, dass die App nur Deutsch spricht.
  • Behoben Einige englische Artnamen waren falsch oder veraltet und heißen jetzt so, wie die IOC-Liste sie nennt; die Meldedatei ändert sich dadurch nicht.

Federlänge und Flügellänge stehen in der Fangmaske jetzt in einer Zeile.

Nach dem Vermessen wirfst du einen Kontrollblick auf beide Längen. Bei manchen Schirmbreiten brach die Fangmaske aber genau zwischen Federlänge und Flügellänge um, und der Blick musste über den Zeilenumbruch springen. Jetzt bleiben die beiden beisammen, sobald sie in deiner Feldreihenfolge aufeinanderfolgen. Sie sind trotzdem zwei eigene Blöcke: Deine gespeicherte Reihenfolge ändert sich nicht, und du musst nichts neu einstellen.

  • Verbessert Folgen Federlänge und Flügellänge in deiner Feldreihenfolge aufeinander, egal welche zuerst kommt, stehen sie in der Fangmaske in einer Zeile; ist die Zeile für beide zu knapp, rücken sie gemeinsam in die nächste.
  • Verbessert Das Feld davor füllt dann seine Zeile: In der Standardreihenfolge stehen auf einem Laptop oder quer gehaltenen Tablet die Mauser-Felder mit Tarsus in einer Zeile und darunter Federlänge, Flügellänge und Gewicht, je ein Drittel breit.
  • Verbessert In den Dateneingabe-Einstellungen verschiebst du Federlänge und Flügellänge weiterhin einzeln. Stellst du ein anderes Feld zwischen sie, brechen sie um wie alle anderen Blöcke, und Tarsus und Gewicht rücken wie bisher für sich allein weiter.

Dein Projekt sagt jetzt, ob die Flugrichtung Links/Rechts oder eine Himmelsrichtung ist.

Die Flugrichtung eines Fangs war bisher immer Links oder Rechts. Wer die Zugachse liest, notiert aber Nord oder Süd, an anders stehenden Netzen Ost oder West. Als Admin deiner Organisation stellst du dieses Vokabular jetzt je Projekt ein, und die Fangmaske bietet genau das an – mit Ein-Tasten-Kürzeln wie bisher. An bestehenden Projekten ändert sich nichts: Sie stehen auf Links/Rechts, und eine schon erfasste Flugrichtung wird nie umgerechnet.

  • Neu Als Admin deiner Organisation stellst du im Dialog „Projekt bearbeiten" direkt neben dem Detailgrad ein, ob dein Projekt die Flugrichtung als Links/Rechts oder als Himmelsrichtung angibt.
  • Neu Steht dein Projekt auf Himmelsrichtung, bietet dir die Fangmaske bei der Flugrichtung Nord, Ost, Süd und West an – du wählst sie mit n, o, s und w und landest danach im nächsten Feld, genau wie bisher mit l und r.
  • Neu Ein Fang kann als Flugrichtung neben Links und Rechts jetzt auch Nord, Ost, Süd oder West tragen; an der Meldedatei ändert sich dadurch nichts.
  • Verbessert Bearbeitest du einen Fang, der noch Links oder Rechts trägt, obwohl dein Projekt inzwischen auf Himmelsrichtung steht, zeigt die Fangmaske diesen Wert weiter an und speichert ihn unverändert, bis du eine der angebotenen Flugrichtungen wählst – umgekehrt gilt dasselbe.
  • Verbessert Der Detail-Dialog zeigt bei der Flugrichtung immer die Beschriftung dessen, was am Fang gespeichert ist – auch bei einem Fang, der noch nicht synchronisiert ist.
  • Verbessert An deinen bestehenden Projekten ändert sich nichts – sie stehen auf Links/Rechts, ein neues Projekt beginnt ebenso dort, und auch ohne Empfang an der Station bietet dir die Fangmaske genau die Flugrichtungen an, die dein Projekt eingestellt hat.

Die Beringer-Auswahl beginnt bei denen, die zuletzt in deinem Projekt beringt haben.

Die Auswahl der Beringer:innen in der Fangmaske zeigte bisher alle Beringer:innen deiner Organisation alphabetisch, ohne Bezug zum Projekt. In einer großen Organisation standen damit die drei, die an diesem Projekt arbeiten, irgendwo in der Liste. Jetzt stehen oben die, die zuletzt in diesem Projekt beringt haben, dahinter alle anderen alphabetisch – online wie ohne Empfang dieselbe Liste. Wie du bisher ausgewählt hast, bleibt: Das Kürzel tippen führt weiter zum Ziel, und die Vorbelegung ändert sich nicht.

  • Verbessert Klappst du in der Fangmaske die Auswahl der Beringer:innen auf, stehen zuerst die, die zuletzt in diesem Projekt beringt haben, dahinter alle anderen alphabetisch wie bisher.
  • Verbessert Für diese Reihenfolge zählt das Fangdatum des jüngsten Fangs im Projekt und nicht der Zeitpunkt des Speicherns – weder ein nachgetragener alter Fang noch ein gelöschter Fang hebt jemanden nach oben.
  • Verbessert Ohne Empfang siehst du dieselbe Reihenfolge wie online, und zwar vom Stand des letzten Abgleichs deiner Offline-Daten.
  • Verbessert Beringer:innen, die du ohne Empfang neu angelegt hast, stehen weiterhin ganz oben.
  • Verbessert Die Vorbelegung mit der zuletzt gewählten Beringer:in bleibt, wie sie ist, und die Beringer-Verwaltung bleibt alphabetisch – dort steht eine Liste zum Nachschlagen und keine Rangfolge.

Die Fangmaske springt weiter, sobald ein Feld fertig ist – und beginnt dort, wo etwas fehlt.

Der Auto-Sprung führte bisher nur durch die Messfelder. Jetzt springt der Fokus auch bei den Netzfeldern und den vorgeschlagenen Teilen der Lausfliegen-Nummer weiter, sobald klar ist, dass das Feld fertig ist – und ein frisches Formular beginnt dort, wo eine Pflichtangabe fehlt, statt bei der Art. Was du tippst, tippst du weiter selbst: Gesprungen wird nur dort, wo es keine zweite Möglichkeit mehr gibt.

  • Neu Tippst du eine Netznummer, mit der keine andere Nummer deiner stehenden Netze beginnt, springt der Fokus von selbst ins Netzfach – bei den Netzen 1 bis 12 bleibt er nach der 1 stehen, damit du noch 12 tippen kannst, und nach der 2 springt er sofort.
  • Neu Auch aus dem Netzfach springt der Fokus weiter, sobald die getippte Zahl innerhalb der Taschenanzahl des gewählten Netzes liegt und keine höhere Tasche mehr mit ihr beginnt.
  • Neu Hakst du die Lausfliege an, läuft der Fokus gleich auf die laufende Nummer weiter – Kürzel und Jahr schlägt dir die App ohnehin schon vor –, und tippst du Kürzel oder Jahr selbst, springt er nach dem zweiten Zeichen ins nächste Feld.
  • Verbessert Die laufende Nummer, „entnommen" und „entkommen" springen nie von selbst, damit eine zweistellige Nummer und eine Anzahl von zwölf Fliegen tippbar bleiben; mit Umschalt und Tabulator kommst du wie bisher zurück ins Jahr und ins Kürzel.
  • Verbessert Ein archiviertes Netz zählt für den Sprung nicht mit, und in einem Projekt ohne hinterlegte Netze, bei einer Nummer, die dein Projekt nicht kennt, und beim Einfügen bleibt der Fokus, wo er ist – der Hinweis zur Netzliste kommt wie bisher erst, wenn du das Feld verlässt.
  • Verbessert Fehlt beim Öffnen der Fangmaske die Station oder die Beringer:in, beginnst du jetzt direkt in diesem Feld und siehst dort sofort, dass die Angabe erforderlich ist – sind beide schon vorbelegt, beginnst du wie bisher bei der Art, und auch nach dem Speichern und beim Bearbeiten eines Fangs bleibt alles, wie es war.
  • Verbessert Alle diese Sprünge schaltest du mit demselben Auto-Sprung in den Dateneingabe-Einstellungen ab wie die Messfelder, und sein Hinweis nennt jetzt alle drei Bereiche: die Messfelder, die Netzfelder und die Lausfliegen-Angaben.

Im Detail-Dialog stehen Messwerte jetzt mit einer Nachkommastelle, wie in den Tabellen.

Die Tabellen „Bisherige Fänge" und „Letzte Fänge" zeigen Messwerte mit einer Nachkommastelle und Komma. Der Detail-Dialog, den du mit einem Tipp auf eine Zeile öffnest, zeigte dieselben Werte bisher mit Punkt und mit so vielen Nachkommastellen, wie gespeichert waren. Jetzt liest er sich wie die Tabellen. Das betrifft nur die Anzeige – an gespeicherten Werten ändert sich nichts, die Tabellen bleiben, wie sie sind, und in der Fangmaske siehst du weiterhin genau, was du tippst.

  • Verbessert Tarsus, Federlänge, Flügellänge, Gewicht, Kerbe F2 und Innenfuß stehen im Detail-Dialog mit genau einer Nachkommastelle und Komma, etwa „19,5" oder „65,0" – ein nicht erfasster Wert bleibt ein Strich.
  • Verbessert Trägt ein Wert zwei Nachkommastellen, zum Beispiel aus einem Import, wird er dort gerundet und nicht abgeschnitten – aus 12,36 wird „12,4".
  • Verbessert Ein Fang, der noch nicht synchronisiert ist, zeigt seine Messwerte im Detail-Dialog genauso wie ein bereits synchronisierter.

Wenn etwas geklappt hat, zeigt dir das jetzt ein gezeichneter Vogel mit Haken.

Bisher kannte BirdDoc zwei gezeichnete Vögel: einen für Fehler und einen für Rückfragen. Jetzt kommt ein dritter dazu – der Vogel mit Haken steht überall dort, wo ein Ablauf, den du angestoßen hast, gut zu Ende gegangen ist. Gleichzeitig steht kein Vogel mehr zu klein – zu klein gezeichnet war er nur noch ein Fleck. Wie schnell du erfasst, bleibt, wie es war, und an bestehenden Projekten ändert sich nichts.

  • Verbessert Nach der Registrierung, nach der Bestätigung deiner E-Mail, nach dem Eintrag in die Warteliste, nach einer Gesprächsanfrage, nach dem Annehmen einer Einladung und beim Zurücksetzen deines Passworts zeigt dir die Bestätigungsseite den Vogel mit Haken über der Überschrift.
  • Verbessert Speicherst du einen Fang, zeigt die kurze Bestätigung „Beringungseintrag gespeichert." den Vogel mit Haken daneben – sie verschwindet so schnell und steht an derselben Stelle wie bisher.
  • Verbessert Als Admin deiner Organisation siehst du nach einem IWM-Import neben der Zahl der importierten Fänge den Vogel mit Haken statt des bisherigen Häkchen-Symbols.
  • Verbessert Rückfragen wie „Eintrag löschen?" und die Hinweise „Plausibilität prüfen" und „Netzliste prüfen" zeigen ihren Vogel jetzt groß neben dem Titel statt klein neben dem Satz.
  • Verbessert Der Vogel neben einer Fehlermeldung ist überall groß genug, dass du ihn auf einen Blick als Vogel erkennst.
  • Verbessert Als Admin deiner Organisation siehst du den Vogel über einer noch leeren Liste unter „Stationen verwalten", „Beringer:innen verwalten" und „Artennormen verwalten" ebenfalls in dieser Größe.
  • Verbessert Das Abzeichen „Sync-Fehler" in „Heutige Session" zeigt nur noch das Wort in Rot – der Vogel davor war dort zu klein, um als Vogel erkennbar zu sein.

Was du am Vogel gemeinsam bestimmst, bleibt in der Fangmaske beisammen.

Seit du die Felder der Fangmaske selbst anordnen kannst, ließen sich auch Felder trennen, die du am Vogel in einem Zug bestimmst – und bei manchen Schirmbreiten brach die Zeile mitten durch die Mauser-Felder. Jetzt ordnest du Blöcke statt einzelner Felder: Alter & Geschlecht, Fett & Muskel und die drei Mauser-Felder bleiben zusammen, die vier Messfelder verschiebst du weiterhin einzeln. Deine bisherige Reihenfolge bleibt erhalten.

  • Verbessert In den Dateneingabe-Einstellungen ordnest du jetzt sieben Blöcke statt elf Felder: Alter & Geschlecht, Fett & Muskel und die Mauser-Felder verschiebst du nur noch gemeinsam, Tarsus, Federlänge, Flügellänge und Gewicht weiterhin einzeln.
  • Verbessert Jede Zeile im Einstellungsdialog nennt ihren Block und die Felder darin, und nach dem Verschieben sagt dir der Screenreader den Blocknamen und seine neue Stelle an.
  • Verbessert In der Fangmaske trennt kein Zeilenumbruch mehr einen Block – jede Gruppe steht an einer Stelle beisammen, und am Handy bricht sie in sich um, ohne auseinanderzufallen.
  • Verbessert Hast du Alter und Geschlecht, Fett und Muskel oder die Mauser-Felder in deiner Reihenfolge schon auseinandergezogen, rücken sie an der Stelle ihres ersten Feldes zusammen – auch offline, und du musst nichts neu einstellen.
  • Verbessert „Auf Standard zurücksetzen“ ergibt dieselbe Reihenfolge wie bisher, und wer bei offener Fangmaske umsortiert, verliert keine eingetippten Werte.

Ab jetzt kannst du nachlesen, was sich in BirdDoc geändert hat.

Bisher hat sich BirdDoc still verändert: Ein Feld, das gestern noch nicht da war, stand am Ringtisch ohne Erklärung. Diese Seite ist die Antwort darauf. Sie sammelt, was neu ist, was besser geworden ist und was behoben wurde – datiert, in ganzen Sätzen und ohne Anmeldung lesbar. Sie ist selbst eine Änderung wie jede andere und steht deshalb als eigener Eintrag auf sich selbst.

  • Neu Eine öffentliche Seite sammelt ab jetzt alle Änderungen an BirdDoc; du erreichst sie ohne Anmeldung und von jedem Gerät aus.
  • Neu Jeder Eintrag nennt sein Datum, einen Titel in ganzen Sätzen und einen kurzen Absatz, der die Änderung in den Zusammenhang stellt.
  • Neu Jeder einzelne Punkt ist als neu, verbessert oder behoben gekennzeichnet, damit du auch einen langen Eintrag überfliegen kannst.
  • Neu Jeder Eintrag hat einen eigenen Anker: Du kannst einer Kollegin genau die eine Änderung schicken, um die es dir geht.
  • Neu In der App führt ein Punkt „Was ist neu" im Nutzermenü hierher – er steht neben „Jetzt aktualisieren" und öffnet die Seite in einem neuen Reiter.
  • Neu Auf birddoc.eu steht im Fuß jeder Seite ein Link hierher, damit du die Adresse nicht kennen musst.
  • Verbessert Bevor du eine neue Fassung von BirdDoc lädst, kannst du hier nachlesen, was sie bringt – die Entscheidung darüber bleibt weiterhin bei dir.

Fettvorrat und Muskelklasse lassen sich jetzt genauer erfassen, als sie gemeldet werden.

Wer nach der Fettklassen-Tabelle arbeitet, bestimmt am Vogel zuerst die Unterklassen von Furculagrube und Abdomen und landet über den Mittelwert auf einem Viertelschritt. Diese Zwischeninformation ist bisher verloren gegangen, weil die Maske nur ganze Klassen kannte. Ab jetzt speichert der Fang die feine Unterklasse, und die Datenmeldung trägt weiterhin die auf die ganze Klasse gerundete Zahl – genau das, was die Meldestelle erwartet.

  • Neu Der Fettvorrat lässt sich in Viertelschritten erfassen und die Muskelklasse in halben Schritten, wenn dein Projekt so genau bestimmt.
  • Neu Der Nachkommateil ist ein eigenes Auswahlfeld direkt neben der Klasse und hat dieselben Ein-Tasten-Kürzel: Zwei Tastendrücke ergeben weiterhin einen fertigen Wert, etwa 2,5.
  • Neu Als Admin deiner Organisation stellst du je Projekt ein, wie genau bestimmt wird – für Fettvorrat und Muskelklasse getrennt, an derselben Stelle, an der du auch die Optionalen Felder einstellst.
  • Verbessert An deinen bestehenden Projekten ändert sich nichts: Sie stehen auf ganzen Klassen, das Nachkommafeld ist bei ihnen gar nicht vorhanden, und die Meldedatei ist Zeile für Zeile dieselbe wie vorher.
  • Verbessert Der Detail-Dialog zeigt die Unterklasse, die am Vogel bestimmt wurde, und nicht die gerundete Klasse aus der Meldung.
  • Behoben Die Muskelklasse 0 war in der Fangmaske anders beschrieben als im Detail-Dialog; beide zeigen jetzt denselben Text.
  • Behoben Ein Fettvorrat außerhalb von 0 bis 8 wurde bisher stillschweigend angenommen; jetzt weist ihn der Server zurück.

Die Lausfliege bekommt eigene Felder, und der Warnton bekommt einen verständlichen Namen.

Drei kleinere Punkte aus der Feldsaison teilen sich eine Auslieferung. Wer Lausfliegen absammelt, hat ihre Nummer und ihre Anzahl bisher von Hand in die Bemerkung geschrieben, wenn überhaupt. Der Menüpunkt für den akustischen Hinweis sprach vom Pling, was niemandem sagt, worum es geht. Und die Dialoge, die dich etwas fragen, waren die einzige Fläche der App ohne ihre gezeichneten Vögel.

  • Neu Ist die Lausfliege unter den Parasiten ausgewählt, erscheinen Felder für die Lausfliegen-Nummer, unter der du das Röhrchen beschriftest, und für die Anzahl der entnommenen und der entkommenen Tiere.
  • Neu Die Nummer setzt sich aus deinem zweistelligen Kürzel, dem Jahr und einer laufenden Nummer zusammen und steht fertig zusammengesetzt neben den Feldern, damit du weißt, was auf das Röhrchen gehört.
  • Verbessert Kürzel und Jahr sind schon ausgefüllt: Das Kürzel merkt sich dein Gerät vom letzten Mal, das Jahr kommt aus dem Fangdatum. Beides kannst du überschreiben.
  • Verbessert Beim Export stehen die Angaben in der Bemerkung der Meldedatei, ohne deine eigene Bemerkung zu verdrängen.
  • Verbessert Der Detail-Dialog zeigt die drei Werte neben den Parasit-Typen, und in der Suche findest du einen Fang über seine Lausfliegen-Nummer wieder.
  • Verbessert Der Menüpunkt, mit dem du den Warnton stummschaltest, spricht jetzt vom Ton statt vom Pling; am Verhalten ändert sich nichts.
  • Verbessert Jeder Dialog, der dich etwas fragt, zeigt jetzt denselben gezeichneten Vogel wie der Rest der App; der Hinweis, der dich nur warnt, zeigt einen anderen.

Dein Projekt weiß jetzt, welche Netze es betreibt.

Netznummer und Netzfach waren freie Zahlen, die gegen nichts geprüft wurden: Ein Zahlendreher fiel niemandem auf, und welche Netze ein Projekt betreibt, wusste nur, wer dabei war. Ein Projekt kann seine Netze jetzt hinterlegen, jedes mit seiner Taschenanzahl. In der Fangmaske tippst du weiter Zahlen; neu ist allein, dass eine Zahl, die dein Projekt nicht kennt, einen Hinweis auslöst.

  • Neu Als Admin deiner Organisation legst du die Netze eines Projekts dort an, wo du das Projekt ohnehin bearbeitest, jedes mit seiner Taschenanzahl.
  • Neu Die Netznummer vergibt BirdDoc beim Hinzufügen; du kannst sie in ihrer Zeile überschreiben, und einmal vergeben bleibt sie, was sie ist – damit Netz 4 auf einem alten Fang das bedeutet, was es immer bedeutet hat.
  • Neu Tippst du eine Netznummer, die dein Projekt nicht kennt, benennt ein Hinweis die Abweichung. Er hält dich nie vom Speichern ab.
  • Neu Denselben Hinweis bekommst du bei einem Netzfach über der Taschenanzahl des Netzes und bei einem Netz, das archiviert wurde, jeweils mit eigenem Wortlaut.
  • Neu Als Admin archivierst du ein Netz, das nicht mehr steht, statt es zu löschen, und holst es zurück, wenn es wiederkommt; wirklich gelöscht wird nur ein Netz, auf dem nie ein Fang erfasst wurde.
  • Verbessert Der Hinweis greift auch ohne Empfang, weil die Netzliste im Offline-Bündel mitreist.
  • Verbessert Ein Projekt ohne hinterlegte Netze warnt nie und verhält sich genau wie bisher; und ein Fang, den du nur ansiehst oder aus anderem Grund bearbeitest, wird nicht nachträglich bemängelt.

Die Reihenfolge der Felder in der Fangmaske gehört ab jetzt dir.

Die Fangmaske hatte eine Reihenfolge, und sie war für viele richtig, aber nicht für alle: Wer den Vogel in einer anderen Ordnung abarbeitet, hat bei jedem Fang gegen die der App gearbeitet. Ab jetzt legst du die Reihenfolge der elf Kern-Felder selbst fest. Dazu kommt eine zweite Kleinigkeit, die sich bei sechs Messwerten pro Vogel summiert: Nach der Nachkommastelle trägt der Fokus sich selbst weiter.

  • Neu Im Nutzermenü findest du die Dateneingabe-Einstellungen: Dort ziehst du die elf Kern-Felder von Alter bis Gewicht in die Reihenfolge, in der du den Vogel abarbeitest, und ein Knopf holt jederzeit die bisherige zurück.
  • Neu Nach der ersten Nachkommastelle einer Messung springt der Fokus von selbst ins nächste Feld. Er tut das nur bei den sechs Messgrößen, und im selben Dialog schaltest du ihn ab.
  • Verbessert Die Tastaturreihenfolge folgt der Reihenfolge, die du siehst: Die Maske zeigt nicht länger eine Ordnung und läuft eine andere durch.
  • Verbessert Deine Reihenfolge hängt an deinem Konto und nicht am Gerät: Auf Handy und Tablet triffst du dieselbe Maske, und sie gilt in jedem deiner Projekte.
  • Verbessert Sie reist im Offline-Bündel mit und gilt deshalb auch dort, wo du keinen Empfang hast.
  • Verbessert Ein Feld, das dein Projekt abgeschaltet hat, fällt aus dem Lauf, ohne deine gespeicherte Reihenfolge zu verändern.
  • Verbessert Solange du nichts einstellst, findest du die bisherige Reihenfolge vor, und der Sprung ist eingeschaltet.

Das ist der Stand, mit dem BirdDoc in die Beta gegangen ist.

Alles, was vor September entstanden ist, hat die Anwendung überhaupt erst gebaut: Es gab keinen Zustand davor, den jemand gekannt hätte. Deshalb steht hier ein einziger Eintrag statt einer nacherzählten Chronik – der Stand, den du vorfindest, wenn du mit BirdDoc anfängst.

  • Neu Du erfasst Fänge auch ohne Empfang: Die App arbeitet offline weiter und schickt alles nach, sobald wieder Verbindung besteht.
  • Neu Die Fangmaske führt dich mit der Tastatur durch die Felder, prüft deine Messwerte gegen die Artennorm und meldet sich mit einem Ton, wenn ein Wert aus dem Rahmen fällt.
  • Neu Ein Klick auf eine Zeile in der Fangliste öffnet den Fang im Detail-Dialog, und von dort aus bearbeitest du ihn weiter.
  • Neu Das Projekt-Dashboard zeigt deine Saison: Fangzahlen und Artenzahl, die Stunden mit der meisten Aktivität, Erstnachweise und die ruhigen Phasen.
  • Neu Als Admin deiner Organisation legst du Beringer:innen, Stationen und Projekte in der App selbst an, lädst Mitglieder dazu ein und bestimmst je Projekt, welche Felder die Fangmaske zeigt.
  • Neu Bestehende Beringungsdaten bringst du über den IWM-Import mit, und die Meldedatei erzeugt BirdDoc im selben Format wieder.
  • Verbessert Fehlermeldungen sagen in ganzen Sätzen, was passiert ist und was du tun kannst, statt dich mit einem Code stehen zu lassen.
  • Behoben Ein Fang, der sich nicht öffnen ließ, hinterließ einen Ladekreis über einem leeren Formular; jetzt sagt die Maske, dass er nicht geladen werden konnte, und bietet dir den Weg zurück zur Liste an.